Artikel-Übersicht vom Montag, 21. September 2020

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Regional (3)

Immo-Oscar für den I Live Tower

Auszeichnung Der Firmensitz des Aalener Immobilienunternehmens ist bereits unter den besten drei Kandidaten.

Aalen. Das Aalener Immobilienunternehmen I Live ist für seinen „I Live Tower“ in der Kategorie Gewerbe für den „FIABCI Prix d’Excellence Germany 2020“ nominiert worden. Das teilt der Geschäftsführende Gesellschafter der I Live Holding GmbH, Kai Bodamer, schriftlich mit. Damit hat der „I Live Tower“ einen

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Kritik an Anspruch auf Homeoffice

Arbeitgeber Markus Kilian, Geschäftsführer von Südwestmetall: Gesetzlicher Zwang ist nicht nötig.

Aalen. Die Metallarbeitgeber in der Region Ostwürttemberg fordern Bundesarbeitsminister Hubertus Heil auf, den Plan eines gesetzlichen Anspruchs auf Homeoffice aufzugeben.

„Die Unternehmen dürfen in der jetzigen Wirtschaftskrise nicht mit noch mehr Bürokratie belastet werden. Zumal es dafür überhaupt keinen Grund gibt. Denn schon heute wird

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Aalener Forscher entwickeln einen Roboter zum Anziehen

Hochschule Das Exoskelett, ein orthopädisches Hilfsmittel, soll körperliche Arbeit erleichtern und Haltungsschäden vorbeugen.

Aalen

Eine Maschine zum Anziehen, die am Körper befestigt und mit Strom aus den Nerven betrieben wird? Klingt nach Science Fiction, wird aber zum Beispiel in der Produktion bereits gerne eingesetzt. Denn das sogenannte Exoskelett hilft dabei, Belastungen abzufedern und beugt so Haltungsschäden vor, die bei schwerer körperlicher Arbeit entstehen

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Überregional (8)

BDA Kramer gibt Amt vorzeitig ab

Nach sieben Jahren gibt Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer sein Amt vorzeitig ab. Laut der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA) will Kramer sein Amt zur nächsten Mitgliederversammlung im November niederlegen. Als Nachfolger schlug er Gesamtmetall-Präsident Rainer Dulger vor. Mit dem Rücktritt solle der Nachfolger genügend Zeit zur Einarbeitung weiter
Börsenparkett

Flaute bei Börsengängen

Gerade mal drei Neuemissionen verzeichnet die Deutsche Börse bislang 2020. Bescheidenes Volumen: 329 Millionen Euro, so wenig wie zuletzt 2009. Jetzt sollen mit dem Wohnmobil-Hersteller Knaus Tabbert und dem Rüstungszulieferer Hensoldt zwei weitere dazu kommen. Knapp eine Milliarde Euro könnten beide Unternehmen zusammen an der Börse erlösen. weiter

Konflikt verschärft sich

Der Streit über die Kosten zur Nutzung des Mobilfunknetzes von Telefónica Deutschland durch 1&1 Drillisch verschärft sich. 1&1 wirft dem Konkurrenten vor, die Kosten für die Nutzung des Mobilfunknetzes bereits vor Abschluss der laufenden Verhandlungen erhöht zu haben. Handel plant Beschwerde Der Handelsverband Deutschland (HDE) will im Kampf um weiter

Minister kündigt Hilfen für Flughäfen an

Die angeschlagene Luftverkehrsbranche darf auf weitere Unterstützung hoffen. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) kündigte an, ein Hilfskonzept für die deutschen Flughäfen zu prüfen. „Wir werden über einen gewissen Zeitraum nicht mehr die ganze Bandbreite der Mobilität in der Luft haben.“ Daher werde der Bund auch weiterhin weiter

Sanierungen erleichtern

Ministerin Lambrecht plant Lösungen ohne Insolvenzverfahren.
Unternehmen in finanziellen Schwierigkeiten sollen weitere Möglichkeiten zur Sanierung außerhalb eines Insolvenzverfahrens erhalten. Das sieht ein Referentenentwurf von Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) zur Fortentwicklung des Sanierungs- und Insolvenzrechts vor. Das Gesetz soll Anfang 2021 in Kraft treten. Unternehmen, die eine realistische weiter
Geldanlage Vorsorge

Streit um Sparer liebstes Kind

Vermögensverwalter raten vom Abschluss neuer Kapitallebensversicherungen ab. Branchenführer Allianz weist die Kritik zurück.
Die klassische Lebensversicherung lohnt sich nicht mehr, kritisieren Vermögensverwalter. Die Kosten von Renten und Lebensversicherungen seien zu hoch. Zudem könnten die Kunden keine angemessene Rendite erwarten, sagen Verbraucherschützer und empfehlen alternative Geldanlagen, um fürs Alter vorzusorgen. Axel Kleinlein, Vorstandssprecher der Bundes weiter

Trump verkündet Tiktok-Deal

Das weltweite Geschäft des chinesischen Anbieters soll in die USA umziehen. Dort sollen 25 000 Jobs entstehen.
Die Zukunft der Video-App Tiktok in den USA scheint gesichert, nachdem Präsident Donald Trump einen Deal zwischen dem chinesischen Eigentümer Bytedance und US-Unternehmen gebilligt hat. Das weltweite Geschäft von Tiktok komme in eine neue Firma mit Sitz in den USA, „wahrscheinlich in Texas“, sagte Trump in der Nacht zum Sonntag. Eine weiter
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