Artikel-Übersicht vom Montag, 9. März 2020

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Regional (2)

Kistler: Trotz Autokrise optimistisch

Bilanz Der Umsatz geht 2019 zurück, doch das Unternehmen mit Standort in Lorch will dank Investitionen wachsen und die Zukunftsthemen der Autoindustrie mitgestalten.

Lorch

Das schwächelnde Marktumfeld im Automobilsektor insbesondere in China macht sich bei den Umsatzzahlen der Schweizer Kistler-Gruppe bemerkbar. Im vergangenen Jahr belief sich der Umsatz auf 439 Millionen Euro, was gegenüber dem Vorjahr einen Rückgang von 2,1 Prozent darstellt. „Auch wenn das Jahr 2019 wirtschaftlich hinter unseren Erwartungen

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Thomson folgt auf Jim Mazzo

Personalie Zeiss Meditec baut die Spitze der in den vergangenen Jahren erfolgreichen Sparte Augenheilkunde um.

Oberkochen. Jim Mazzo, derzeitiger President of Ophthalmic Devices und Leiter des strategischen Geschäftsbereichs Ophthalmic Devices von ZEISS, wird sich mit Wirkung zum 1. Mai 2020 aus der aktiven Geschäftstätigkeit bei Zeiss zurückziehen und das Unternehmen weiterhin als Berater unterstützen. Sein Nachfolger wird Dr. Euan Thomson, der „President

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Überregional (7)

Digitalisierung

„Wir dürfen nicht warten, bis der Schaden angerichtet ist“

Blauer Engel fürs Online-Shopping, ein Recht auf Reparatur: Die Umweltministerin will die Digitalisierung nachhaltiger machen.
Die Digitalisierung verbraucht jetzt schon so viel Strom wie der gesamte Flugverkehr. Und die Entwicklung geht weiter. Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) will eingreifen, bevor das Internet zum Klimakiller wird. Frau Schulze, haben Sie ein schlechtes Gewissen, wenn Sie Netflix schauen? Nein, das habe ich nicht. Ich will auch niemandem verbieten, weiter
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Deutsche Bahn Tochter Arriva ist weiterhin zu haben

Die Deutsche Bahn hält an den Verkaufsplänen für ihre Logistik-Tochter Arriva fest, verschiebt aber den Börsengang. „Es ist völlig klar, dass wir Arriva verkaufen wollen – ob über die Börse oder an sonstige Bieter, ist zweitrangig, entscheidend ist der Preis“, sagte Finanzvorstand Levin Holle der „Frankfurter Allgemeinen weiter
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Hohe Strafen drohen

CO2-Grenze ist kaum zu schaffen. Das könnte Milliarden kosten.
Zehn Autoherstellern drohen einer Studie zufolge nächstes Jahr EU-Strafen von zusammen 3,3 Mrd. EUR wegen hoher CO2-Werte. Kurzfristige Maßnahmen wie Rabatte für ihre elektrifizierten oder besonders sparsamen Autos könnten das kaum noch abfedern, erklärten die Branchenexperten der Unternehmensberatung Deloitte in München. Die Namen der Autobauer weiter
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IW-Studie: Ungleichheit wächst nicht

Bei Verteilung von Einkommen und Besitz soll die Schere in der Gesellschaft nicht weiter auseinandergehen.
Die Ungleichheit bei Einkommen und Vermögen in Deutschland hat nach einer IW-Studie nicht weiter zugenommen. Seit dem Jahr 2005 schwanke die Ungleichheit in den verfügbaren Haushaltseinkommen auf einem nahezu unveränderten Niveau und sei nach aktueller Datenlage im Jahr 2017 auch nicht signifikant höher als 2009. Das geht aus einer am Sonntag vorgelegten weiter
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Luftfahrt fordert Hilfen

Experte spricht von nie dagewesener Krise für die Branche.
Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft sieht wegen der Auswirkungen der Corona-Epidemie einen immensen wirtschaftlichen Schaden für die Branche. Hauptgeschäftsführer Matthias von Randow sagte, es sei jetzt schon sichtbar, dass die Folgen der Corona-Krise auf den Luftverkehr gravierender seien als bei vergleichbaren Krisen. Deswegen weiter
  • 343 Leser

Pfand auf alle Flaschen

Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat eine Pfandpflicht für alle Plastikflaschen gefordert. Es sei absurd, dass auf Wasser in Plastikflaschen Einwegpfand erhoben wird, auf eine Apfelsaftflasche aus Plastik aber nicht. Mobilität erforschen Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) plant ein Forschungszentrum zur Mobilität der Zukunft in München weiter
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Börsenparkett

Rezession in Sicht

Schulterzucken, Ratlosigkeit – die Börse erlebt die zweite frustrierende Corona-Woche. Und es drohen weitere schwierige Wochen, wenn nicht Monate. Der Deutsche Aktienindex fällt zeitweise auf den niedrigsten Stand seit Mitte August. Die Krisenstimmung verdeutlicht der Anstieg des Goldpreises auf 1690 Dollar pro Feinunze – der höchste weiter
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