Artikel-Übersicht vom Montag, 18. Februar 2019

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Regional (2)

Gründer präsentieren sich

Start-up-Summit 18 junge Unternehmen aus der Region stellen ihre innovativen Konzepte und Produkte in Stuttgart vor – IHK koordiniert Ostwürttemberg-Auftritt.

Stuttgart

Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat auf der Landesmesse Stuttgart das Ziel des Start-up-BW-Summit umrissen: „Wir wollen die Bedingungen für unsere Start-ups schaffen, die Gründerinnen und Gründer wirklich brauchen.“ 18 Start-ups präsentierten sich auf dem Stand der Start-up-Region Ostwürttemberg.

Zum zweiten Mal war Stuttgart

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Voith steigt bei Pilotfish ein

Zukauf Der Maschinenbaukonzern forciert sein digitales Engagement und übernimmt die Mehrheit einer schwedischen Firma.

Heidenheim. Wie Voith mitteilt, erwirbt der Konzern 56 Prozent der Anteile an dem schwedischen Anbieter cloudbasierter Anwendungen für den öffentlichen Verkehr. Zudem gaben beide Firmen ihre strategische Partnerschaft bekannt. Die Firmen ergänzten sich einander im Hinblick auf die angestrebte Digitalisierung des öffentlichen Verkehrs. Zu finanziellen

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  • 514 Leser

Überregional (7)

Flybmi meldet Insolvenz an

Wegen der durch den bevorstehenden Brexit verursachten Unsicherheit und gestiegener Kerosinpreise hat die britische Fluggesellschaft Flybmi Insolvenz angemeldet. Alle Flüge wurden eingestellt. Flybmi hatte mit 17 Maschinen 25 Städte in Europa angeflogen, auch in Deutschland. HNA senkt Anteile Der chinesische Mischkonzern HNA hat seinen Anteil an der weiter
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Hier zählt Wirkung statt Rendite

Viele Start-ups wollen soziale und ökologische Probleme lösen. Auch Investoren interessieren sich dafür.
Eine Alge gegen Mangelernährung in der Wüste Kenias oder Produkte und Dienstleistungen für Menschen mit Behinderungen – viele Start-ups widmen sich nicht nur dem eigenen Wachstum, sondern vor allem der Lösung von sozialen oder ökologischen Problemen. Das Geld dafür kommt von Investoren, denen die Rendite häufig weniger wichtig ist als die Wirkung. weiter
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Konkurrenz für Taxifahrer

Neue Regeln erleichtern das Geschäft für Shuttle-Dienste.
Taxifahrer müssen sich auf schärfere Konkurrenz durch Shuttle-Dienste einstellen. Wie aus den Eckpunkten für das neue Personenbeförderungsgesetz hervorgeht, sollen wesentliche Auflagen entfallen, die das Geschäft der Anbieter bislang erschwerten. So werde die sogenannte „Rückkehrpflicht für Mietwagen aufgehoben“, heißt es in dem Papier, weiter
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Kriegsschiffe mit Saudi Arabien

Die französische Naval Group gründet ein Joint Venture. NGOs kritisieren die Zusammenarbeit.
Ungeachtet internationaler Kritik an Saudi-Arabien hat das französische Unternehmen Naval eine Vereinbarung mit dem saudiarabischen Rüstungskonzern Sami über die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens unterzeichnet. Wie Saudi Arabian Military Industries (Sami) mitteilte, wurde die Vereinbarung mit Naval, das mehrheitlich in französischem Staatsbesitz weiter
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Möbelhersteller Umsatzplus dank Büro und Küche

Dank guter Geschäfte mit Küchen und Büromöbeln haben die deutschen Möbelhersteller ihre Umsätze 2018 leicht steigern können. Der Gesamterlös stieg nach Angaben des Branchenverbands VDM um 0,7 Prozent auf knapp 18 Mrd. EUR. Die Hersteller von Büro-, Laden-, und Küchenmöbeln erzielten ein Umsatzplus von 6 Prozent auf rund 9,3 Mrd. EUR. Die Nachfrage nach weiter
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Schweinebauern beklagen große Unsicherheiten

Neue gesetzliche Regelungen, Kritik von Tierschützern und niedrige Schlachtpreise machen den Haltern zu schaffen. Manches könnte dieses Jahr gelöst werden.
Das Jahr 2019 wird für die Schweinehalter in Deutschland in vielerlei Hinsicht zu einem entscheidenden Jahr. Die Politik – vor allem der Bund – müsse für die Branche endlich wichtige Rahmenbedingungen festlegen, damit die Landwirte wissen, wie sie ihre Betriebe umbauen und verändern müssen, fordert Torsten Staack, Geschäftsführer der Interessengemeinschaft weiter
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Windkraft Geringe Nachfrage auf Ausschreibung

Beim Bau von Windrädern an Land stehen die Investoren auf der Bremse. Bei der ersten Ökostrom-Auktion in diesem Jahr hat die Bundesnetzagentur nur für rund 70 Prozent der verfügbaren Strommengen einen Abnehmer gefunden. Damit habe sich der Trend der vorigen Ausschreibungsrunden fortgesetzt, teilte die Netzagentur mit. Bei einer ausgeschriebenen Menge weiter
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