Artikel-Übersicht vom Mittwoch, 4. Juli 2018

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Regional (2)

SHW WM: Verkauf im Spätsommer?

Insolvenz Für den Maschinenbauer aus Aalen gibt es inzwischen 40 Interessenten aus dem In- und Ausland.

Aalen. Die Analyse der Gründe für die Insolvenz des Werkzeugmaschinenbauers SHW WM ist abgeschlossen. Die Suche nach einem Käufer läuft auf vollen Touren. „Der Investorenprozess läuft äußerst zufriedenstellend“, erklärte Insolvenzverwalter Martin Mucha auf Anfrage dieser Zeitung. Das Unternehmen sei weltweit zum Kauf ausgeschrieben worden.

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3E bleibt in der Familie

Jubiläum Der Oberkochener Fenstersoftware-Hersteller präsentiert zum 25-jährigen Bestehen Moritz und Marlene Ebert als künftige Firmenchefs.

Oberkochen/Heidenheim

Das Familienunternehmen 3E aus Oberkochen ist seit 25 Jahren erfolgreich mit Software für Fensterhersteller. Zum Jubiläum haben die Chefs des Systemhauses, Christine und Gerhard Ebert, ihre Nachfolger präsentiert. Sohn Moritz Ebert und Tochter Marlene Ebert werden das Unternehmen nach einer Übergangsphase fortführen. Spätestens

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Überregional (3)

Irak Berlin soll Kinder von deutschen Dschihadisten zurücknehmen

Mehrere Länder zur Rücknahme von Staatsbürgern aufgefordert
Der Irak hat Deutschland und andere Staaten aufgefordert, Kinder von inhaftierten, ausländischen Dschihadisten in ihre Heimatländer zurückzuholen. "Wir haben bereits mit den Botschaften von Deutschland, Aserbaidschan, Russland und anderen Ländern gesprochen, damit sie (ihre Staatsbürger) zurücknehmen", sagte ein Sprecher des irakischen Außenministeriums weiter
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Kommentar Thomas Veitinger zur Lage der Autoindustrie

Keine Erneuerung

Halbjahrespressekonferenz des VDA
Das waren noch Zeiten. Vor einigen Jahren standen Zukunftstechnologien im Mittelpunkt der Autoindustrie: Autonomes Fahren, Batterieantrieb, Mobilitätskonzepte. Eine wirtschaftliche Euphorie riss die Branche in ungeahnte Höhen, alles schien möglich, der Blick war nach vorne gerichtet, der Absatz brummte. Dann kam der Diesel-Skandal – und heute weiter
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VDA

Neue Unsicherheiten nach dem Dieselskandal

Deutsche Fahrzeuge sind weiter weltweit gefragt. Doch Abgasregeln und die Drohung der USA mit höheren Zöllen bereiten Kopfweh.
Wir haben massiv an Vertrauen und Glaubwürdigkeit verloren“, gibt sich Bernhard Mattes zerknirscht. Seit 1. März ist der frühere Chef von Ford Deutschland Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA) als Nachfolger von Matthias Wissmann. Seither hält ihn der Diesel-Skandal in Atem – von Fahrzeugrückrufen über drohende Dieselfahrverbote weiter
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