Artikel-Übersicht vom Mittwoch, 04. April 2018

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Regional (4)

Pierer macht SHW-Angebotöffentlich

Autozulieferer Noch bis zum 16. Mai können Anteilseigner entscheiden, ob sie die Offerte aus Österreich annehmen.

Aalen. Die österreichische Pierer Industrie-Gruppe hat die entsprechenden Unterlagen zum Angebot an die Aktionäre des deutschen Autozulieferers SHW AG veröffentlicht. Pierer bietet den Aktionären 35 Euro je Aktie. Das Angebot läuft seit Ende März und noch bis zum 16. Mai diesen Jahres. Pierer plant, so rund ein Viertel der SHW-Aktien einzusammeln.

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Soroptmist – weltweit und in Schwäbisch Gmünd

Soroptimist International ist die weltweit größte Service-Vereinigung berufstätiger Frauen. Der Name setzt sich aus dem Lateinischen soror (Schwester) und optima (die Beste) zusammen und bezeichnet den Anspruch an das persönliche Engagement in Leben und Beruf. Durch das Netzwerk engagiert sich Soroptimist International überparteilich und religionsunabhängig

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Mädchen und Technik? Na klar!

Veranstaltung „5. Salon Soroptimist“ am 15. April in der Gmünder Wissenswerkstatt Eule: Der Gmünder Club von Soroptimist International will Mädchen für technische Berufe begeistern.

Bildung macht stark. So lautet das Motto von Gisela Stephan für ihre bis 2019 laufende Amtszeit als Präsidentin des Soroptimist International Clubs Schwäbisch Gmünd. Zu einer bemerkenswerten Veranstaltung ladet der Gmünder Club der weltweit größten Service-Vereinigung berufstätiger Frauen junge Mädchen und Frauen am Sonntag, 15. April 2018, von 10

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Tesla-Rückruf: Lenkungen kamen auch aus Gmünd

Autobranche Der größte Rückruf in der Tesla-Geschichte betrifft den Bosch-Standort in Gmünd, wo ein Teil der Elektrolenkungen gefertigt wurde.

Schwäbisch Gmünd

Elon Musk, Gründer und Chef des US-amerikanischen Elektroautobauers Tesla, hat es dieser Tage nicht leicht. Am Ostersonntag, den 1. April, verkündete er in einem Tweet, dass sein Unternehmen pleite sei, „völlig pleite“. Ein Aprilscherz, der den Anlegern des börsennotierten Firma sauer aufstieß: Die Aktie verlor bis zu acht

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Überregional (3)

Schulden

Inkasso-Briefe: Wie man sich vor Abzocke schützen kann

Oft sind die Forderungen unberechtigt oder die Gebühren zu hoch. Mit einem Online-Fragebogen können Verbraucher dies nun selbst überprüfen.
Rund 500 000 EUR hat ein Ehepaar abgezockt, das wahllos unberechtigte Inkassoschreiben verschickt hat. Die teilweise eingeschüchterten Empfänger bezahlten. Jetzt muss sich das Ehepaar vor dem Landgericht verantworten. Die Inkasso-Masche ist weit verbreitet. Als Engelbert Späth zwei Schreiben von einem Inkassounternehmen in seinem Briefkasten weiter
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Kommentar Thomas Veitinger zu hohen Preisen für Surfen via Handy

Mehr schlecht als recht

Um mal mit etwas Positivem zu beginnen: Vor ein paar Wochen kostete mobiles Surfen ohne Datengrenze bei der Deutschen Telekom 200 Euro, jetzt nur noch 80 Euro. Um mal mit etwas Negativem weiter zu machen: Das ist immer noch zu viel Geld, denn in den Niederlanden sind für die Flatrate weniger als die Hälfte fällig. Dabei kann man froh sein, dass die weiter
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Schulden

Was zu tun ist, wenn ein Inkasso-Brief im Kasten liegt

Oft sind die Forderungen unberechtigt oder die Gebühren zu hoch. Mit einem Check im Internet können Verbraucher dies nun selbst überprüfen.
Als Engelbert Späth zwei Schreiben von einem Inkassounternehmen in seinem Briefkasten findet, ist er bestürzt. Er soll im vergangenen Sommer zwei iPhones bestellt und nie bezahlt haben. Jetzt wird er aufgefordert, die Rechnung von rund 2500 EUR zu begleichen, inklusive Gebühren des Inkassounternehmens. Solche Firmen verdienen ihr Geld damit, im Auftrag weiter
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