Artikel-Übersicht vom Dienstag, 27. Februar 2018

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Regional (2)

Ist nach der Fusion vor der Fusion?

Gemeinsam stärker? Die Zahl der Fusionen im genossenschaftlichen Bankensektor wächst: Gab es noch vor wenigen Jahren nur eine Handvoll Fusionen unter Genossenschaftsbanken pro Jahr in Baden-Württemberg, sorgen die immer schlechter werdenden Rahmenbedingungen für die Banken dafür, dass sich vor allem kleinere Institute immer häufiger größeren anschließen.

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Genossen weiter auf Wachstumskurs

Bilanz der Banken Die Genossenschaftsbanken im Ostalbkreis haben 2017 kräftig zugelegt und die eigenen Ziele übertroffen. Dennoch haben die Institute weiter mit Widrigkeiten zu kämpfen.

Ellwangen

Die Genossenschaftsbanken im Ostalbkreis sind mit dem vergangenen Jahr zufrieden – obwohl die Rahmenbedingungen für die Banken immer anspruchsvoller werden. „Ein wirklich gutes Jahr“ konstatierten Jürgen Hornung, Vorstandschef der VR-Bank Ellwangen und gleichzeitig Vorstandsvorsitzender der Bezirksvereinigung der Volks -

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Überregional (3)

Chancen auf der neuen Seidenstraße

Für deutsche Firmen ist es schwierig, aber reizvoll, sich an Chinas Großprojekt zu beteiligen.
Die neue Seidenstraße bietet deutschen Unternehmen viele Chancen, auch wenn sie mit großen Risiken und Unwägbarkeiten verbunden sind. Davon ist der Außenhandels-Chef des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Volker Treier, überzeugt. Er wirbt darum, dass auch kleine und mittelständische Firmen dieses Megaprojekt mit „nüchternem Blick“ weiter
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Altersversorgung

Frührente beliebt und teuer

Viele Senioren nutzen die Möglichkeit, mit 63 ohne Abschläge in Ruhestand zu gehen. Die finanziellen Folgen für den Staat sind erheblich.
Die Rente mit 63 ist sehr beliebt: Seit ihrer Einführung Mitte 2014 haben fast 1 Mio. Senioren den Antrag gestellt, vorzeitig ohne Abschläge in Rente zu gehen. Bis zum Jahr 2020 dürfte das die Rentenkassen 12,5 Mrd. EUR kosten, zu denen der Bund nichts beisteuert. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des Grünen-Abgeordneten weiter
Kommentar Thomas Veitinger zu chinesischen Anteilseignern

Weder Freund noch Feind

Autobau
Daimler hat sich jüngst für ein Zitat des Dalai Lama entschuldigt, weil China die Werbung mit dem geistigen Oberhaupt der Tibeter empörend fand. Dieser Vorgang sagt viel über das Verhältnis Deutschlands zu dem asiatischen Land aus. Der Absatzmarkt ist wichtig, das Verhältnis aber oft schwierig. Langfristiges Vertrauen ist entscheidend: Gestern wurde weiter
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