Artikel-Übersicht vom Mittwoch, 23. August 2017

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Regional (3)

Als Partner bringt man sich mit ein

Auszeichnung Das Gmünder Unternehmen Delta Logic verbindet enge Partnerschaft mit der Insys icom.

Schwäbisch Gmünd/Regensburg. Beim „Sales Partner Meeting 2017“ von Insys icom, konnten sechs Firmen ihren „Sales Award“ in Empfang nehmen: Das Gmünder Unternehmen Delta Logic Automatisierungstechnik GmbH war unter den Prämierten. In dynamischen und sich stetig weiterentwickelnden Märkten wie „Machine to Machine“

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Fähigkeiten im Beruf sind vergleichbar

Berufsanerkennung Die IHK Ostwürttemberg legt nach fünf Jahren Zahlen vor: Über 100 Personen wurden beurteilt.

Heidenheim. Nach den Regelungen des Anerkennungsgesetzes werden seit fünf Jahren ausländische Berufsausbildungen hierzulande anerkannt und – soweit möglich – deutschen Abschlüssen gleichgestellt. Externe Fachkräfte werden für Deutschland gewonnen. Auch die mit diesen Aufgaben betraute IHK FOSA (Foreign Skills Approval) wird fünf

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Marktplatz für den Gewerbebau

Expo Real Zwölf Partner aus der Region sind Aussteller am Gemeinschaftsstand. Ostwürttemberg präsentiert sich als attraktiver Investitionsstandort.

München

Der Auftritt der Region Ostwürttemberg auf der Gewerbeimmobilienmesse Expo Real wird stetig bedeutender. Insgesamt zwölf Partner – die Wirtschaftsfördergesellschaft WiRO, die vier Städte Aalen, Ellwangen, Heidenheim und Schwäbisch Gmünd sowie weitere sieben Projektentwickler und Dienstleister aus der Immobilienwirtschaft sind in

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Überregional (6)

BMW ist profitabelster Autobauer

Die Münchner liegen mit 11,3 Prozent Gewinnmarge auf Platz eins, Daimler schafft mit 9,7 Prozent Platz drei.
BMW bleibt der profitabelste Autobauer der Welt. Kein anderer Konzern hat im ersten Halbjahr 2017 ein besseres Verhältnis von operativem Gewinn zu Umsatz erzielt, wie aus einer Studie der Beratungsgesellschaft Ernst & Young (E&Y) hervorgeht. Bei 49,25 Mrd. EUR Umsatz blieben knapp 5,58 Mrd. EUR Gewinn – das macht eine Marge von 11,3 Prozent. weiter
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Der teure Kampf gegen Bakterien

Immer mehr Verbraucher greifen zu Handdesinfektionsmitteln. Dabei ist ihre Verwendung im privaten Bereich meist überflüssig.
Ein bisschen Gel auf die Hand, kurz verteilen und die Bakterien und Viren, die sich dort tummeln, sind hinüber. Das denken viele Deutsche und benutzen Desinfektionsmittel zunehmend auch im privaten Haushalt. An der Auswahl fehlt es in Drogeriefilialen nicht. Sprays, Hygienetücher und antibakterielle Gels von mehreren Marken liegen in den Regalen. weiter
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Exporte trotzen dem starken Euro

Vor allem die Nachfrage aus China ist rasant gestiegen. Verkäufe in die Türkei gehen zurück.
Ungeachtet des erstarkten Euro floriert das Exportgeschäft des deutschen Maschinenbaus. Vor allem Bestellungen aus China, aber auch aus den USA haben die Ausfuhren im ersten Halbjahr angetrieben, wie der Branchenverband VDMA berichtet. Unter dem Strich wurden Maschinen im Volumen von 82,4 Mrd. EUR jenseits der Grenze verkauft. Das waren nominal 5,9 weiter
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Ikea und Lufthansa locken mit Extras

Viele Anbieter buhlen mit dem Angebot um Kunden. Doch die Konditionen bergen Tücken.
Jetzt macht es auch Ikea: Seit Anfang August bietet der schwedische Möbelhändler eine eigene Kreditkarte an. Ein Vorreiter ist das Möbelhaus damit nicht. Die Liste der Anbieter ist fast endlos: Der Internetriese Amazon lockt längst ebenso mit einer eigenen Karte wie die traditionsreichen Warenhäuser Karstadt und Kaufhof oder die Drogeriemarktkette weiter
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Im Dschungel der Gebühren

Geldverdienen ist in der Zinsflaute nicht einfach für die Institute. Die Zeche zahlen oft die Kunden. Stiftung Warentest kritisiert teils „absurde“ Kosten für Konten.
Gebühren fürs Geldabheben am Automaten der eigenen Bank, 4,90 EUR für eine Überweisung auf Papier oder 15 EUR im Jahr für die Girocard: In der Zinsflaute langen manche Banken und Sparkassen kräftig hin. „Teilweise haben die Preiserhöhungen absurde Züge“, kritisiert die Stiftung Warentest. 231 verschiedene Girokontenmodelle von 104 weiter
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Kommentar Alexander Bögelein zu den Gebühren der Banken

Kostenlos als Marketinggag

Dort, wo Kunden Leistungen erhalten, fallen Kosten an. Dieser Zusammenhang gerät in den Zeiten der Umsonst-Kultur bei Verbrauchern mitunter in Vergessenheit. Viele Kunden werden sich daher darüber ärgern, dass Banken auf breiter Front an der Gebührenschraube drehen. Zum Teil mit irrwitziger Kreativität, was die Stiftung Warentest zu Recht anprangert. weiter
  • 907 Leser