Artikel-Übersicht vom Mittwoch, 5. Juli 2017

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Regional (2)

Werte und Verantwortung in den Firmen

Hochschule Aalen Das neue Institut für Unternehmensführung AAUF ist eröffnet. Die Ziele werden definiert.

Aalen. Die Hochschule Aalen als Leuchtturm für Fragen rund um eine wertorientierte Unternehmensführung und nachhaltige Corporate Governance etablieren: Dies ist das Ziel des neu gegründeten Aalener Instituts für Unternehmensführung (AAUF). Zur Eröffnung kamen neben Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider und den beiden Direktoren des AAUF, Prof. Dr.

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Spitzenklasse im Späne absaugen

Jubiläum Der Industriesauger-Hersteller Ringler hat unter dem Dach von Kärcher Umsatz, Fläche und Zahl der Mitarbeiter verdoppelt. Das Waldstetter Vorzeigeunternehmen feiert den 50. Geburstag.

Waldstetten.

Michael Rembold gerät ins Schwärmen: „Die Ringler GmbH ist ein tolles Vorzeigeunternehmen“. Der Hersteller von Industriesaugern wird am 7. Juli 50 Jahre alt. Und der Bürgermeister ist deshalb so glücklich, weil das Jubiläumsfest in Waldstetten gefeiert wird. Danach sah es nämlich vor sieben Jahren nicht unbedingt aus.

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Überregional (7)

„Sind wir die G20 oder die G0?“

Forscher warnen vor Egoismus und Blockaden in Fragen wie Freihandel oder Klimaschutz.
Eine Gruppe internationaler Think Tanks hat die Staats- und Regierungschefs der G20-Mitglieder vor ihrem Treffen in Hamburg aufgefordert, neben Wirtschaftswachstum und Finanzmarktstabilität stärker die sozialen Bedürfnisse der Menschen sowie Umwelt- und Klimaschutz in den Mittelpunkt ihrer Agenda zu rücken. Unter dem Vorsitz von Dennis Snower, Präsident weiter
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19 Millionen für den Springer-Chef

Mathias Döpfner verdient mit Abstand am meisten. Unter den 30 Dax-Konzernen liegt SAP-Chef McDermott vorne. VW, Merck und Thyssen-Krupp zahlten 2016 weniger.
Runde 19,3 Mio. EUR – so viel hat Mathias Döpfner nach Erkenntnissen der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) im vergangenen Jahr als Vorstandschef des Medienkonzerns Axel Springer verdient. Damit ist er der mit Abstand bestbezahlte Top-Manager der börsennotierten Unternehmen in Deutschland und schlägt alle Vorstandsvorsitzenden weiter

Der Fahrer darf sich im Auto erholen und entspannen

Der Konzern investiert in autonome Mobilität und stellt 4000 Entwickler ein. Eine Tour mit einem Tesla-Modell zeigt, wie die Technik funktioniert.
Auf dem großen Display in der Mitte des Armaturenbretts wird heruntergezählt: Noch 300, noch 200, noch 100 Meter. Dann ertönt eine freundliche Frauenstimme, man könne die Kontrolle über das Fahrzeug jetzt abgeben. Xavier Vagedes drückt zwei Knöpfe auf der Innenseite des Lenkrads. „Das System hat die Kontrolle übernommen“, verkündet weiter
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Diesel-Gipfel soll Klarheit bringen

Die Autobauer wollen mit Minister Dobrindt eine Antwort auf die Nachrüstungs-Frage finden.
Die deutschen Autobauer sind besorgt, weil der Diesel-Anteil an den Neuzulassungen im Inland deutlich abnimmt. Im ersten Halbjahr 2017 erreichte er nur 41,3 Prozent, vor einem Jahr noch 46,9 Prozent. Offensichtlich zeigen die Diskussionen über Fahrverbote für ältere Dieselautos in Innenstädten Wirkung. Diese stoßen zu viel gesundheitsschädliche weiter
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Gillette kreuzt mit Wilkinson die Klinge

Günstige Ersatzklingen vom Konkurrenten sorgen für Ärger bei den Original-Herstellern.
Wer sich gerne nass rasiert, kennt das Spiel: Der Rasierer ist billig, die Ersatzklingen sind teuer. Denn damit verdienen die Hersteller – in Deutschland sind das meist die Schwergewichte Gillette oder Wilkinson – am Ende ihr Geld.Doch die Besitzer des Gillette-Modells „Mach3“ konnten sich in den vergangenen Wochen freuen. Bei weiter
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Kommentar Dieter Keller zu den Problemen der Autobauer

Keine halben Lösungen

Matthias Wissmann würde die deutsche Automobilindustrie in fast jeder Situation verteidigen. Das ist seine Art, und dafür wird er als Auto-Präsident gut bezahlt. Immerhin gibt der Ex-CDU-Politiker zu, durch den Dieselskandal habe der Ruf der Branche gelitten, und es seien „mancherorts schwierige Fehler passiert“. Noch vor kurzem bezog weiter
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Ringen um Produktion

In Untertürkheim streiten Manager und Betriebsräte weiter.
Im Daimler-Stammwerk Stuttgart-Untertürkheim verschärft sich der Streit zwischen Betriebsrat und Management um die Zukunft der Elektro-Produktion immer mehr. Nachdem Gespräche erneut ohne Ergebnis geblieben waren, sagte die Mitarbeitervertretung nun für diesen Samstag die Genehmigung sämtlicher Überstunden an dem zentralen Standort ab. Damit drohen weiter
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