Artikel-Übersicht vom Freitag, 12. Mai 2017

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Regional (4)

Bosch AS: Einigung unterzeichnet

Verhandlungen 760 Jobs fallen in Gmünd weg. Der Konzern schließt jedoch betriebsbedingte Kündigungen bis 2022 aus.

Schwäbisch Gmünd. Lange wurde intensiv verhandelt bei Bosch AS. Nun der Vollzug: Unternehmensleitung und Betriebsrat haben ein Eckpunktepapier am Freitag offiziell unterzeichnet: Zwar baut das Unternehmen wie berichtet 760 Jobs ab, garantiert im Gegenzug Investitionen in Höhe von 100 Millionen Euro bis 2019.

Das Papier schließt ebenso betriebsbedingte

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Das Ziel: gesunde Mitarbeiter

Gesundheit In den Firmen ist der Krankenstand hoch. IHK und BKK ZF laden deshalb zu einem Experten-Forum ein.

Schwäbisch Gmünd. Die Zahl der Krankheitstage in deutschen Betrieben wächst seit Jahren. 2015 etwa waren die Beschäftigten deutsche Firmen durchschnittlich 15,2 Tage krank . Auch im ersten Halbjahr 2016 war die Tendenz steigend. Umso mehr hängt der Erfolg von Firma in hohem Maß von der Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit der eigenen Fachkräfte

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Leicht erneut prämiert

Preis Der Küchenbauer erhält das Prädikat „Bestes Produkt des Jahres 2017“.

Waldstetten. Die Juroren des renommierten „Plus X Award“ haben das vom Küchenhersteller Leicht aus Waldstetten entwickelte Planungskonzept Evo gleich unter mehreren Aspekten ausgezeichnet: „Innovation, High Quality, Design, Bedienkomfort und Funktionalität“ überzeugten die Spezialisten so sehr, dass sie die hochwertige Gestaltungslinie

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Fotografie im Fokus

Marketing-Club Die Marketing-Akademie soll Mittelständler neues Wissen vermitteln. Bei der Mitgliederversammlung des Clubs stand noch ein anderes Thema im Mittelpunkt.

Oberkochen

Die neue Weiterbildungsreihe des Marketing-Clubs Ostwürttemberg heißt: „Marketing-Akademie“. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen aus der Region sollen sich in Seminaren noch mehr Handwerkszeug zum Schreiben von Texten und Optimieren ihrer Website aneignen können.

Wann die Reihe startet, ist noch nicht klar,

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Überregional (9)

Die frühere Vorzeigefirma der Energiewende ist pleite

Es war ein Pionier der Energiebranche in Deutschland. Doch inzwischen ist die asiatische Konkurrenz zu stark. Jetzt kündigen die Bonner Insolvenz an.
Jahrelang hat Solarworld-Chef Frank Asbeck gegen hohe Schulden, Millionenverluste und die Billigpreise der asiatischen Rivalen gekämpft. Nun gibt er auf. Am Mittwochabend kündigte Deutschlands größte Solarfirma mit knapp 3300 Beschäftigten einen Insolvenzantrag für den Mutterkonzern an. Auch für die Töchter werden entsprechende Schritte geprüft. weiter
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Kommentar Thomas Veitinger zu den Umbauplänen von Siemens

Digital wirtschaften

Stimmt, 2700 Jobs sind 2700 Jobs zu viel. Hinter jedem Arbeitsplatz steht ein Schicksal und möglicherweise ein Mensch, der Schwierigkeiten hat, eine neue Beschäftigung zu finden. Aber zum einen streicht Siemens 1700 Jobs und verlagert 1000 weitere nur. Zum anderen sollen in den kommenden Jahren alleine in Deutschland 9000 neue Beschäftigte einen weiter
  • 1427 Leser
Kommentar Thomas Veitinger zu den Umbauplänen von Siemens

Digital wirtschaften

Stimmt, 2700 Jobs sind 2700 Jobs zu viel. Hinter jedem Arbeitsplatz steht ein Schicksal und möglicherweise ein Mensch, der Schwierigkeiten hat, eine neue Beschäftigung zu finden. Aber zum einen streicht Siemens 1700 Jobs und verlagert 1000 weitere nur. Zum anderen sollen in den kommenden Jahren alleine in Deutschland 9000 neue Beschäftigte einen weiter
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Experten: Die Preise steigen kaum

Auf mittlere Sicht rechnen Ökonomen nicht mit einer deutlichen Steigerung der Zinsen.
Allenfalls in zwei Jahren sieht Ulrich Kater, Chef-Ökonom der DekaBank, die Inflationsrate wieder bei etwa 2 Prozent und damit bei der Marke, die die Europäische Zentralbank (EZB) als Maß für Preisstabilität betrachtet. Daniel Gros, Direktor des Zentrums für Politische Studien in Brüssel erkennt keine Faktoren dafür, dass sich das Inflationsumfeld weiter
  • 1350 Leser

Experten: Die Preise steigen kaum

Ökonomen rechnen auf mittlere Sicht nicht mit einer deutlichen Steigerung der Zinsen.
Allenfalls in zwei Jahren sieht Ulrich Kater, Chef-Ökonom der DekaBank, die Inflationsrate wieder bei etwa 2 Prozent und damit bei der Marke, die die Europäische Zentralbank (EZB) als Maß für Preisstabilität betrachtet. Daniel Gros, Direktor des Zentrums für Politische Studien in Brüssel erkennt keine Faktoren dafür, dass sich das Inflationsumfeld weiter
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Middelhoff erneut vor Gericht

Der Ex-Arcandor-Manager muss sich wegen Erfolgsprämien in Millionenhöhe verantworten.
Noch kurz vor der Pleite gewährte der Karstadt-Mutterkonzern Arcandor Ende 2008 zwei Topmanagern millionenschwere Erfolgsprämien: Deshalb müssen sich seit Donnerstag der frühere Konzernchef Thomas Middelhoff und sechs Aufsichtsratsmitglieder vor dem Essener Landgericht verantworten. Unter den Mitangeklagten sind auch der frühere Aufsichtsratschef weiter
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Siemens plant Einschnitte – 2700 Jobs betroffen

Chef Kaeser treibt den Wandel zum digitalen Unternehmen voran. Probleme in einzelnen Geschäftsfeldern kosten weitere Arbeitsstellen.
Siemens-Chef Joe Kaeser lässt nicht locker. Schritt für Schritt trimmt er den Elektroriesen auf Digitalisierung und räumt in Problemsparten auf, das geht mit schmerzhaften Einschnitten einher. 2700 Jobs stehen dieses Mal auf der Kippe – und das, obwohl sich der Konzernchef nach einem guten zweiten Quartal gerade noch einen Tick optimistischer weiter
  • 1427 Leser

Siemens stellt 2700 Jobs in Frage

Chef Kaeser treibt den Wandel zum digitalen Unternehmen voran. Probleme in einzelnen Geschäftsfeldern kosten weitere Arbeitsstellen.
Siemens-Chef Joe Kaeser lässt nicht locker. Schritt für Schritt trimmt er den Elektroriesen auf Digitalisierung und räumt in Problemsparten auf, das geht mit schmerzhaften Einschnitten einher. 2700 Jobs stehen dieses Mal auf der Kippe – und das, obwohl sich der Konzernchef nach einem guten zweiten Quartal gerade noch einen Tick optimistischer weiter
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Wann sich der Wechsel lohnt

Oft kann man sparen und bessere Bedingungen erreichen.
Papierkram ist lästig. Aber er kann sich lohnen. Bei den Versicherungsverträgen ist es durchaus sinnvoll, in regelmäßigen Abständen aufzuräumen. „Versicherungen einmal abzuschließen und dann im Ordner verstauben zu lassen, ist nicht gut“, sagt Elke Weidenbach von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Ein Grund: Die Unternehmen weiter
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