Artikel-Übersicht vom Mittwoch, 15. März 2017

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Regional (1)

Kliniken sollen mehr kooperieren

Gesundheitssystem Beim Besuch in Ostwürttemberg fordert Dr. Christopher Hermann von Krankenhäusern mehr Spezialisierung und Zusammenarbeit. Neues Pflegegesetz erforderte Kraftakt.

Aalen/Heidenheim

Beim turnusmäßigen Besuch der AOK-Bezirksdirektion hat sich Dr. Christopher Hermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg, für eine stärkere Kooperation der Kliniken ausgesprochen. Zwar sei die Region Ostwürttemberg nach dem Schließen bzw. Umwandeln beispielsweise der Kliniken in Neresheim und Bopfingen bezüglich

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Überregional (8)

Banken rätseln über Brexit-Folgen

Die Finanzinstitute versuchen sich vorzubereiten. Auf was genau, wissen sie allerdings noch nicht.
Die Auslandsbanken tappen mit Blick auf den Brexit, die Konsequenzen für ihr Geschäft und für möglicherweise nötige Verlagerungen von Einheiten aus London an Finanzplätze in der EU weiter weitgehend im Dunkeln. Daran ändern auch das Votum des britischen Parlaments für den Austritt und der offizielle Antrag in Brüssel vermutlich Ende März wenig. weiter
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Gehaltslücke wird kleiner

Noch immer verdienen Frauen schlechter als Männer.
Die Verdienstunterschiede zwischen Männern und Frauen in Deutschland werden nur langsam kleiner. Im vergangenen Jahr lag der durchschnittliche Bruttostundenlohn der Frauen mit 16,26 EUR noch um 21 Prozent niedriger als der von Männern mit 20,71 EUR, berichtete das Statistische Bundesamt. Vor einem Jahr hatte der Unterschied 22 Prozent betragen. Drei weiter
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Kommentar Karen Emler zum neuen Bahn-Chef

Keine Revolution

Die Personalie ist zwar formal noch nicht durch, aber es deutet alles darauf hin, dass Richard Lutz auf dem Chefsessel der Bahn Platz nehmen wird. Mit dieser Entscheidung kann sich der Aufsichtsrat nicht vorwerfen lassen, er würde das Staatsunternehmen revolutionieren wollen. Lutz kennt sich aus, das stimmt, schließlich war er vor Rüdiger Grubes weiter
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Mehr Rechte für Aktionäre

Abstimmung über Managergehälter und Boni ist künftig Pflicht.
Aktionäre in der Europäischen Union sollen künftig über Vergütung und Boni von Managern abstimmen können. Dies ist eine von mehreren Vorschriften einer neuen Richtlinie, die das Europaparlament in Straßburg verabschiedet hat. Ziel ist es, die Rechte von Anteilshabern zu stärken und sie besser über die Unternehmen zu informieren, in die sie weiter
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Noch mehr Fusionen erwartet

Bundesweit wird mit 60 bis 80 Zusammenschlüssen gerechnet. Bis zu 500 Filialen dürften schließen.
Hohe Kosten für die Regulierung, niedrige Zinsen und der harte Wettbewerb werden die Fusionswelle und den Abbau von Filialen bei Volks- und Raiffeisenbanken weiter beschleunigen. Nachdem es 2016 knapp 50 Zusammenschlüsse gegeben hat, rechnet Uwe Fröhlich, Präsident des Bundesverbandes der Volks- und Raiffeisenbanken (BVR), in diesem Jahr mit „60 weiter
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Wenn der Tierschutz in den Schweinestall einzieht

Der Umstieg auf artgerechte Haltung ist aufwendig, kann sich für die Landwirte aber rechnen.
Proteste von Tierschützern, verunsicherte Verbraucher, Lebensmittelskandale, Preis-Dumping: Schweinehalter in Deutschland und die Fleischindustrie stehen unter Druck. Das Tierwohl gerät zunehmend in den Blick, Kunden werden kritischer und Billig-Konkurrenz aus dem Ausland zwingt Betriebe hierzulande zum Aufgeben. Schweinehalter im Südwesten und der weiter
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Zahlenmensch wird Bahn-Chef

Richard Lutz soll kommende Woche als Nachfolger von Rüdiger Grube zum Vorstandsvorsitzenden gekürt werden. Bisher war er Finanzvorstand.
Richard Lutz hatten die wenigsten auf der Rechnung. Andere Namen wurden für den Vorstandsvorsitz bei der Deutschen Bahn genannt: Siegfried Russwurm etwa, der scheidende Siemens-Technikchef, oder Andreas Meyer, der Chef der Schweizerischen Bundesbahnen. Nun rückt aber Bahn-Finanzvorstand Lutz als Nachfolger von Rüdiger Grube an die Spitze. Kein Menschenumarmer weiter
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Zwischen Diesellast und Zukunftspakt

Trotz des Abgasskandals ist das vergangene Geschäftsjahr noch glimpflich verlaufen.
Ist das Schlimmste bald vorbei? Diesel-Milliarden in den USA, Ermittlungen des FBI, Entschädigungsforderungen auch in Europa – es scheint so, als könne VW-Konzernchef Matthias Müller all dies nicht mehr so recht hören. „2016 war nicht das vermeintliche Schreckensjahr, das uns zunächst prognostiziert worden war“, meint der 63-Jährige weiter
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