Artikel-Übersicht vom Donnerstag, 23. Februar 2017

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Regional (2)

Schüle Druckguss kauft Werk in Polen

Aluminium-Gießerei Der Standort Schwäbisch Gmünd soll damit gestärkt und die internationale Wettbewerbsfähigkeit gesichert werden. Die Schüle Gruppe beschäftigt 765 Mitarbeiter.

Schwäbisch Gmünd. Die Julius Schüle Druckguss GmbH baut ihre internationale Präsenz aus und kaufte Ende 2016 ein Aluminium-Druckguss-Werk im polnischen Swiebodzice, gleichzeitig wurde dort eine Tochtergesellschaft gegründet. Schüle stellt hochwertige und komplexe Druckgussteile aus Aluminiumlegierungen her – für Kunden aus der Automobilzuliefererindustrie,

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Varta Storage wächst stark in Italien

Expansion Schneller als gedacht hat die Ellwanger Firma im italienischen Markt Fuß gefasst. Neue Produkte geplant.

Ellwangen/Nördlingen. Erst im Oktober war die Heimspeicher-Sparte von Varta Storage in den den italienischen Markt eingetreten. Nur wenige Monate später zahlt sich das aus: Wie die Firma mitteilt, verzeichnet die sogenannte Residential-Sparte der Varta Storage ein Umsatzplus von 30 Prozent. Bereits 400 Speicher wurden an den italienischen Großhandel

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Überregional (7)

„Wir müssen die Blutung stoppen“

Vorstandschef Tom Enders fordert weitere Zugeständnisse für den Militärtransporter A400M.
Der Dauer-Ärger mit dem Militärtransporter A400M hat dem europäischen Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus das Jahresergebnis gründlich verhagelt. Wegen neuer Milliardenkosten forderte Airbus-Chef Tom Enders weitere Zugeständnisse Deutschlands und der übrigen Käuferstaaten: „Wir müssen die Blutung stoppen und Risiken aus dem Programm weiter
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Droht den USA Mangel an Arbeitern?

Ohne illegale Einwanderer könnten manche Branchen Probleme bekommen.
US-Präsident Donald Trump stellt die Weichen, massenhaft Einwanderer ohne Aufenthaltsgenehmigung abschieben zu können. Noch ist unklar, wie weit die Richtlinien greifen werden. Doch fest steht: Die US-Wirtschaft ist stark auf Einwanderer ohne Papiere angewiesen. Denn oftmals sind es die „Illegalen“, die harte und schlecht bezahlte Jobs weiter
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Kommentar Helmut Schneider zum Hilfsprogramm für Griechenland

Euroland im Dilemma

Die Frage, ob der Internationale Währungsfonds (IWF) sich an dem dritten Hilfsprogramm für das hochverschuldete Griechenland beteiligt oder nicht, klingt nach einer Formalie. In Wirklichkeit steckt viel mehr dahinter. Es geht um die Fortführung der bisherigen Griechenland-Politik oder aber um eine neue Ausrichtung. Der IWF war von den Euro-Staaten weiter
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Gutes Gewissen trotz Ölheizung

Als erster Händler verkauft Avia CO2-neutrales Heizöl, ohne die Preise zu erhöhen. Denn zum Ausgleich werden in anderen Ländern Umweltprojekte gefördert.
Wer mit Öl heizt und trotzdem mit Blick auf die Umwelt ein gutes Gewissen haben will, kann jetzt klimaneutrales Heizöl kaufen: Die Mineralölhändler der Avia-Gruppe machen dieses Angebot zum Klimaschutz, ohne dass es die Kunden mehr Geld kostet. Zwar handelt es sich um ganz normales Heizöl, und beim Verbrennen entsteht CO2. Aber zum Ausgleich erwirbt weiter
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Keiner weiß, wie es weitergeht

Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut trifft in London Vertreter des britischen Handels. Die würden am liebsten in der EU bleiben.
Die Firmenzentrale von JP Morgan im Bankenviertel von London ist im 30. Stock eines Glaspalastes. Von hier hat man einen schönen Blick über die Stadt. Doch die Aussichten für die kommenden Jahre sind nicht so gut. Sorgen macht den Ökonomen hier vor allem, dass Premierministerin Theresa May in Sachen Brexit bislang vage bleibt. Die harte Scheidung, weiter
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Merkel und Lagarde vor Kompromiss

Der IWF will sich nun wohl doch am dritten Hilfspaket für das verschuldete Land beteiligen.
Nach der Annäherung der Geldgeber im Griechenland-Streit haben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und IWF-Chefin Christine Lagarde das weitere Vorgehen beraten. Dabei sollte es auch um eine Beteiligung des IWF am dritten Rettungspaket für das seit sieben Jahren gegen die Pleite kämpfende Euro-Land gehen. Es gilt inzwischen als wahrscheinlich, dass weiter
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Wissen, was drin ist

Anbieter fordern genauere Angaben über den Energiemix.
Ökostrom-Anbieter haben von den Energieversorgern transparente Angaben über die Herkunft des Stromes gefordert. Zwei Drittel der Verbraucher wollten wissen, welchen Energiemix aus Atom-, Kohle- oder Öko-Strom ihr Versorger liefere und erwarten darüber eine transparente Kennzeichnung, wie aus einer Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov hervorgeht. weiter
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