Artikel-Übersicht vom Donnerstag, 19. Januar 2017

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Regional (2)

Auch Berndt-Ulrich Scholz gekündigt

Chiho-Tiande-Group Der chinesische Schrott-Recycler löst nach Übernahme der Scholz Gruppe auch Berater-Vertrag mit dem früheren Senior-Chef auf. Folgt Martin Billhardt auf Oliver Scholz?

Essingen. Zwei Tage nach der fristlosen Kündigung von Co-Geschäftsführer Oliver Scholz (wir berichteten) hat die Chiho-Tiande Group (CTG) auch den Berater-Vertrag mit Ex-Seniorchef Berndt-Ulrich Scholz (77) aufgelöst. Damit ist die Familie Scholz nach fünf Generationen aus der Scholz Recycling GmbH raus, die seit Jahresbeginn eine 100-Prozent-Tochter

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Zur Person

Martin Krausim Ruhestand

Nach mehr als 36 Arbeitsjahren ist Martin Kraus, langjähriger Leiter des IHK-Geschäftsbereichs Zentrale Dienste, Ende 2016 in den Ruhestand gegangen. So ganz geht er aber nicht: Bis zum Bezug des neuen IHK-Bildungszentrums in Aalen Ende 2017 wird Kraus der IHK als Projektbeauftragter hierfür erhalten bleiben. Als Geschäftsfeldleiter verantwortete

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Überregional (7)

Kommentar Rolf Obertreis zur Deutschen Bank

Das muss auf den Tisch

Eines ihrer unschönen Kapitel kann die Deutsche Bank jetzt schließen. Die skandalösen Hypothekengeschäfte in den USA bleiben trotzdem eine schwere Bürde und sind eine hohe Belastung für ihren Ruf. Die US-Justizministerin macht die Deutsche Bank direkt für den Ausbruch der weltweiten, dramatischen Finanzkrise mitverantwortlich, die auch Anleger weiter
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EU will Privatsphäre im Netz stärken

Mit Cookies lässt sich das Verhalten der Nutzer im Internet verfolgen. In Zukunft sollen Verbraucher sich leichter vor diesen Datensammlern schützen können.
Für den Internet-Nutzer sind sie ein Ärgernis, für die Werbewirtschaft Ausgangspunkt lukrativer Geschäfte: Cookies, Datensammelstellen auf Internetseiten. Mit deren Hilfe kann der Betreiber nachverfolgen, wo sich ein Nutzer im Netz tummelt – wertvolles Rohmaterial fürs Marketing. So bekommt, wer nach einer Kaffee-Maschine fahndet, anschließend weiter
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Fast 80 Prozent sind pünktlich

Der Staatskonzern fährt wieder mit mehr Gewinn und weniger Verspätungen im Fernverkehr.
Das Ziel war ehrgeizig: Mindestens 80 Prozent der Fernzüge der Deutschen Bahn sollten im vergangenen Jahr pünktlich ankommen, was bei ihr weniger als sechs Minuten Verspätung bedeutet, hatte sich Konzernchef Rüdiger Grube vorgenommen. Ganz hat er das nicht geschafft: Es waren nur 78,9 Prozent. Doch damit war die Bahn immerhin deutlich besser unterwegs weiter
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Hoffnungsträger Wasserstoff

Seit Jahrzehnten forschen die Autobauer weltweit an der Brennstoffzelle. Doch hat das Fahren mit dieser Antriebstechnik wirklich eine Zukunft? Experten sagen Ja.
Diese Firmenbosse sind mit einem klaren Ziel in den Schweizer Nobel-Skiort Davos gekommen: die Chefs der Ölmultis Shell und Total, des Autoherstellers Hyundai, der Gaseproduzenten Linde und Air Liquide und der Verwaltungsratsvorsitzende von Toyota. Sie alle haben sich die große Bühne des Weltwirtschaftsforums ausgesucht, um einer uralten und fast weiter
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Hohe Strafe in den USA besiegelt

Die vereinbarten 6,7 Milliarden Euro sind rechtskräftig. Die Boni der Manager werden stark gekappt.
Die Vereinbarung ist unter Dach und Fach und sie kostet die Deutsche Bank 7,2 Mrd. Dollar (6,7 Mrd. EUR). Die Kritik von US-Justizministerin Loretta Lynch ist massiv. Die Deutsche Bank habe nicht nur Investoren getäuscht. „Sie hat direkt zu einer internationalen Finanzkrise beigetragen.“ Deutsche Bank-Chef John Cryan gesteht die Fehler weiter
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Strikte Regeln für Drohnen

Geräte ab 250 Gramm müssen gekennzeichnet werden.
Die Nutzung von Drohnen soll bald schärferen Regeln unterliegen. Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch einen Verordnungsentwurf des Bundesverkehrsministeriums, der etwa eine Kennzeichnungspflicht für Geräte ab 250 Gramm Gewicht vorsieht. Diese Drohnen müssen demnach Namen und Adresse des Besitzers tragen. Für größere Modelle sollen zudem eine weiter
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Trumps langer Schatten: Die Weltelite ätzt und ächzt

Topmanager und Spitzenpolitiker auf dem Weltwirtschaftsforum üben sich in Zynismus.
Christine Lagarde hat die Lacher auf ihrer Seite. Sie sitzt auf der Bühne des Weltwirtschaftsforums in Davos, wo eine hochkarätige Runde von Politikern, Ökonomen und Finanzmanagern über die anstehende Amtseinführung von Donald Trump als US-Präsident diskutiert. Sie wolle keine Vorhersagen treffen über Trumps künftige Politik, sagt die Chefin weiter
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