Artikel-Übersicht vom Freitag, 26. Juni 2009

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Regional (2)

Neues Zentrum für Applikationen wird unterstützt

FEM in Schwäbisch Gmünd
Für sein neues Applikationszentrum erhält das Forschungsinstitut für Edelmetalle und Metallchemie (FEM) in Schwäbisch Gmünd eine Förderung von 5,1 Millionen Euro. Dies teilte Wirtschaftsminister Ernst Pfister gestern mit. 3,825 Millionen Euro stammen aus Mitteln des Zukunftsinvestitionsprogramms des Bundes, 1,275 aus Landesmitteln. Das FEM ist weiter
  • 544 Leser

Volksbank Gmünd legt kräftig zu

Bilanzsumme stieg 2008 auf 504,9 Millionen Euro / Kreditvergabe explodierte auf 349,1 Millionen Euro
Die Volksbank Schwäbisch Gmünd hat im Geschäftsjahr 2008 trotz Finanzmarktkrise ihren Wachstumskurs fortgesetzt und steigerte die Bilanzsumme um 11,9 % auf 504,9 Mio. Euro, das betreute Kundenvolumen kletterte um 4,2 % auf 1,045 Mrd. Euro. Bemerkenswert: Die Kundenforderungen (vergebene Kredite) explodierten förmlich um 15,3 % auf 349,1 Mio. Euro. weiter
  • 692 Leser

Überregional (20)

'Dreamliner' wird zum Albtraum

Boeing muss Start erneut verschieben - Airbus hat ähnliche Probleme
Airbus kennt das Desaster bei der Entwicklung neuer Flugzeuge. Seinem Konkurrenten Boeing ergeht es mit dem Flugzeug 'Dreamliner' nicht besser: Die Zeitverzögerung schädigt das Boeing-Image enorm. weiter
  • 776 Leser

AIG zahlt Schulden zurück

Zwei Töchter des Versicherers sollen an die Börse gehen
Der nur mit Staatsgeldern vor dem Konkurs bewahrte Versicherungsriese AIG will seine Schuldenlast bei der US-Regierung verringern. Das Unternehmen will Vorzugsaktien an den Lebensversicherern AIA und ALICO im Wert von 25 Mrd. Dollar als Rückzahlung an die Notenbank New York geben. AIG hatte in der Finanzmarktkrise Staatskredite im Umfang von 182 Mrd. weiter
  • 706 Leser

Bayerns Sparkassen scheren aus

Bayerns Sparkassen wollen nach dem Debakel bei der Bayern LB und ihrem weitgehenden Rückzug aus der Landesbank alleine weitermachen. Auf dem Bayerischen Sparkassentag lehnte Verbandspräsident Siegfried Naser gestern eine Fusion mit der Landesbank ab: 'Diesen Weg gehen wir nicht.' Einen Zusammenschluss der Landesbanken untereinander befürwortet er weiter
  • 813 Leser

Börsianer über Fed-Aussagen enttäuscht

Der Dax konnte seinen Aufwärtstrend vom Vortag nicht fortsetzen und rutschte deutlich ins Minus. Die Aussagen der Notenbanker brachten nur wenig Neues. Die Fed bekräftigte, es gebe weiterhin Signale, dass die tiefste Rezession seit Jahrzehnten nachlasse. Auch die Gefahr einer Deflationsspirale - also einer gefährlichen gegenseitigen Verstärkung weiter
  • 613 Leser

Chance auf Erhalt von Woolworth

Der Woolworth-Insolvenzverwalter will das Kerngeschäft der Billigkaufhauskette mit weniger als der Hälfte der 9300 Beschäftigten erhalten. Das Unternehmen soll sich auf die mittelgroßen Filialen konzentrieren, in denen jeweils bis zu 30 Mitarbeiter beschäftigt sind, sagte der vorläufige Insolvenzverwalter Ottmar Hermann. 'Entgegen den Meldungen weiter
  • 759 Leser

Die große Geldspritze der Zentralbank

442 Milliarden Euro hat die Europäische Zentralbank (EZB) am Mittwoch in den Bankenmarkt gepumpt. 1121 Geldinstitute aus dem Euro-Raum haben das Angebot dankend angenommen, zumal sie die Kredite für ein Jahr und zu einem läppischen Zins von einem Prozent in den Büchern halten können. Rein rechnerisch entspricht die Summe 1300 Euro für jeden Bürger weiter
  • 717 Leser

Die Reichsten in der EU sind die Luxemburger

Die reichsten EU-Bürger wohnen in Luxemburg. Die Einwohner des Großherzogtums sind im Schnitt zweieinhalb Mal so vermögend wie der europäische Normalbürger. Das Statistische Amt der EU (Eurostat) untersuchte das Brutto-Inlandsprodukt pro Kopf der 27-EU-Staaten aus dem Jahr 2008. Maßgebliche Größe ist dabei der so genannte Kaufkraftstandard. weiter
  • 699 Leser

Fernsehen macht nur 50 Prozent des Umsatzes aus

Die Kabel Baden-Württemberg GmbH & Co. KG kann 3,6 Mio. Haushalte versorgen. Die Zentrale liegt in Heidelberg, das Technikzentrum in Stuttgart. Eigentümer ist der schwedische Investor EQT. Kabel BW hat etwa 700 Mitarbeiter. Weitere 1000 Angestellte arbeiten indirekt als Installateure, in Callcentern und im Vertrieb des Unternehmens. Der Umsatz weiter
  • 844 Leser

Gewerkschaft der Bahn in Sorge um Jobs

GDBA: 'Beim Personal sind wir an der Schmerzgrenze angelangt.'
Das Milliarden-Sparprogramm der Deutschen Bahn darf nach Ansicht der Verkehrsgewerkschaft GDBA keinen Stellenabbau nach sich ziehen. 'Wir erwarten, dass die Ziele mit strukturellen Maßnahmen erreicht werden. Beim Personal sind wir an der Schmerzgrenze angelangt', sagte der GDBA-Vorsitzende Klaus-Dieter Hommel. Als Reaktion auf die Wirtschaftskrise weiter
  • 790 Leser

Hin und Her um Porsche-Kredit hält an

Stuttgarter können nachbessern
Bekommt Porsche einen staatlichen Kredit? Das Hin und Her hält an. Die Regierung verlangt eine Nachbesserung aus Stuttgart. Welche, ist nicht klar. weiter
  • 836 Leser

Kein Gedanke an den Ruhestand

Deutschlands berühmtester Autovermieter Erich Sixt ist 65
65 Jahre alt ist Erich Sixt gestern geworden. So lange er kann, will er das Steuer bei Deutschlands bekanntester Autovermietung in der Hand behalten. 70 000 Mietwagen zählen zu seinem Unternehmen. weiter
  • 788 Leser

KOMMENTAR: Hier ist der Staat gefordert

Jahrelang kannte die Branche nur eine Richtung: Nach oben. Die deutschen Werkzeugmaschinenhersteller eilten von Rekord zu Rekord und der Konkurrenz weit voraus. Jetzt sind die meist mittelständischen, hochinnovativen Firmen brutal auf dem Boden der Wirklichkeit gelandet. Tausende von Arbeitsplätzen sind bedroht, möglicherweise werden einige Unternehmen weiter
  • 799 Leser

NOTIZEN

iPhone bald billiger? Das iPhone dürfte schon bald auch bei anderen Anbietern als T-Mobile erhältlich sein. Wie das 'Manager Magazin' berichtet, läuft Ende 2009 die exklusive Vertragsbeziehung zwischen dem Gerätehersteller Apple und der Deutschen Telekom aus. Die Konkurrenz mache sich bereits startklar, um in den Verkauf des Smartphones einzusteigen. weiter
  • 838 Leser

Pleitewelle bedroht halbe Million Jobs

Die rasant steigende Pleitewelle in der deutschen Wirtschaft gefährdet in diesem Jahr voraussichtlich mehr als eine halbe Million Arbeitsplätze. Angesichts der zunehmenden Pleiten von Großunternehmen wie Arcandor und Qimonda hob Creditreform gestern die Jahresprognose an. Demnach werden 2009 schätzungsweise 540 000 Mitarbeiter betroffen sein. Bislang weiter
  • 727 Leser

Produktion geht um 40 Prozent zurück

Deutschlands Vorzeigebranche erwartet für 2009 einen Rückgang der Produktion um 40 Prozent. Für viele Werkzeugmaschinenhersteller wird es eng. weiter
  • 720 Leser

Staat ist bereit, Quelle zu helfen

Nach einer tagelangen Zitterpartie können die Beschäftigten des Versandhauses Quelle wieder etwas Hoffnung schöpfen. Die Bundesregierung habe sich grundsätzlich zu dem dringend benötigten Massekredit in Höhe von 50 Mio. EUR für das insolvente Handelsunternehmen bereiterklärt. Notwendig seien allerdings noch einige kleinere Ergänzungen und die weiter
  • 680 Leser

Tempo-Rausch im Internet

Kabel BW lässt Konkurrenz hinter sich - Start in Neckar-Alb-Region
Kabel BW macht den Telefongesellschaften immer stärker Konkurrenz: Bei der Geschwindigkeit des Internet-Zugangs hängt die Fernseh-Kabel-Gesellschaft die Anbieter über Telefon-Kabel mittlerweile ab. weiter
  • 810 Leser

Toyota setzt vor allem auf Heimatmarkt

Der weltgrößte Autobauer Toyota will vor allem mit Hilfe des japanischen Heimatmarkts in die schwarzen Zahlen zurückkehren. Der Hersteller werde nicht länger in allen Regionen das komplette Fahrzeugprogramm anbieten, sondern dort voranzukommen versuchen, wo er mehr Potenzial sehe, kündigte Toyota-Chef Akio Toyoda an. Man werde 'mit allen Mitteln' weiter
  • 690 Leser

Trägheit der Verbraucher

Privatkunden sollten Zinskonditionen der Banken vergleichen
Wenn die Leitzinsen geändert werden, machen die Banken ihren Schnitt. Sie lassen die Verbraucher nur zögerlich profitieren. Das liegt aber auch an den Kunden, die selten Angebote der Konkurrenz einholen. weiter
  • 714 Leser

Weltmarktführer verliert 30 Prozent seines Gewinns

Sportartikel-Primus Nike leidet schwer unter der Krise - Adidas ist nicht besser dran
Der weltgrößte Sportartikel-Hersteller Nike hat im vergangenen Quartal einen Gewinneinbruch von 30 Prozent erlitten. Wie der deutsche Erzrivale Adidas leidet der US-Konzern schwer unter der Wirtschaftskrise. Zusätzlich belasteten Nike ein teurer Jobabbau und Währungseffekte. Weitere Hiobsbotschaft: Die Aufträge sinken. Unterm Strich verdiente der weiter
  • 710 Leser