Städte gut geeignet für Gründer

Untersuchung Heidenheim belegt Platz 47 in Gründerstudie des Magazins „Kommunal“, Aalen Platz 66.

Heidenheim. In einer Studie zur Gründungsatmosphäre in 581 deutschen Mittelstädten des Magazins „Kommunal“ belegt Heidenheim Platz 47. Das teilt die Stadt Heidenheim mit. Im ostwürttembergischen Vergleich landeten Aalen auf Platz 66, Schwäbisch Gmünd auf 257 und Ellwangen auf 295.

Für die Analyse wurden Kommunen mit einer Einwohnerzahl zwischen 20 000 und 75 000 untersucht. In die Studie sind verschiedene Indikatoren, wie beispielsweise die Bevölkerungsentwicklung, die Nähe zur Autobahn, Gewerbeanmeldungen und -abmeldungen, Insolvenzen, Pendelbewegungen, Gewerbesteuerhebesatz und Universitäten eingeflossen.

Heidenheims OB Bernhard Ilg freut sich über diese gute Platzierung, die seine Stadt als dynamischen und innovativen Wirtschaftsstandort ausweise. Die Stadtverwaltung Heidenheim arbeite stetig an der Verbesserung der Standortfaktoren. Gerade für Startups und Gründungsinteressierte wurde in den vergangen Jahren viel getan, so Ilg. Als Beispiele hebt er die Initiative zur Startup-Region Ostwürttemberg, die Make Ostwürttemberg und das „Dock 33“ in Heidenheim hervor.

Das neue Gründerzentrum der Stadt, „Dock 33“, öffnet mit seinem Coworking-Space im WCM-Areal am 18. Oktober seine Türen.

© Wirtschaft Regional 08.10.2019 17:43
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