Aalener Datenbank hilft bei der Karriere

Kompetenzen Hochschule Aalen stellt in der Konferenz „Durchlässigkeit im Bildungswesen“ das Produkt „andaba“ vor.
  • Prof. Dr. Ulrich Schmitt stellte die an der Hochschule Aalen entwickelte Datenbank „andaba“ vor. Foto: Hochschule Aalen / Pia Heusel

Stuttgart/Aalen. Die Hochschule Aalen hat die Konferenz „Durchlässigkeit im Bildungswesen. Anrechnung von beruflichen und akademischen Kompetenzen: Königsweg oder Stolperpfad?“ in den Räumlichkeiten des Arbeitgeberverbands Südwestmetall in Stuttgart mitveranstaltet. Weitere Organisatoren waren Südwestmetall, das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, die IHK Baden-Württemberg und der Zusammenschluss der Hochschulen für angewandte Wissenschaften.

Dr. Ulrich Heublein vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung ging in seinem Impulsvortrag „Die Attraktivität der beruflichen Bildung bei Studienabbrecherinnen und Studienabbrechern“ auf aktuelle Studien ein. In der Podiumsdiskussion über Ziele, Chancen und Grenzen der Anrechnung von Kompetenzen beantworteten Dr. Ulrich Heublein, Prof. Dr. Dr. hc. Bastian Kaiser (Vorsitzender der Rektorenkonferenz der HAW BW e.V.), Wencke Kirchner (Stellvertretende Leiterin Ausbildung und Weiterbildung der IHK Karlsruhe) und Stefan Küpper (Geschäftsführer Politik, Bildung und Arbeitsmarkt, Arbeitgeberverband Südwestmetall) Fragen der Teilnehmer.

Prof. Dr. Ulrich Schmitt der Hochschule Aalen stellte die an seiner Hochschule entwickelte Datenbank „andaba“ zur Erfassung von Entscheidungen zu Anrechnungen und Anerkennungen vor.

© Wirtschaft Regional 03.09.2019 19:25
216 Leser
Ist dieser Artikel lesenswert?