Zur Person

Maurer neue COO bei BSH

München/Giengen. Der Hausgerätehersteller BSH gehört zum Bosch-Konzern – und ist dank seines Standorts in Giengen mit rund 3000 Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber in der Region Ostwürttemberg. Der Aufsichtsrat hat nun Silke Maurer zum Chief Operating Officer (COO) ernannt. Als COO verantwortet sie künftig die Bereiche Fertigung, Entwicklung, Innovation sowie Corporate Technology und das Global Supply Chain Management. „Ich freue mich, dass wir mit Silke Maurer eine hochqualifizierte Kandidatin in den Reihen der BSH gefunden haben“, sagt Uwe Raschke, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH und Vorsitzender des Aufsichtsrats der BSH. Maurer kam 2016 als Leiterin des Qualitätsmanagements zur BSH. Anschließend leitete sie den Bereich Corporate Technology. In dieser Rolle verantwortete sie die strategischen Grundlagen für Produktentwicklung, Fertigungstechnologien und Qualitätsmanagement. 2018 erweiterte sich ihr Verantwortungsbereich um den Zentralbereich Konzerninnovation. Die 46-Jährige tritt die Nachfolge von Michael Schöllhorn an, der BSH verlassen hat. „Wir begrüßen es sehr, dass wir die Position des COO intern besetzen können“, erklärt Karsten Ottenberg, Vorsitzender der BSH-Geschäftsführung.

© Wirtschaft Regional 26.02.2019 16:46
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