Droht der Technologie- Ausverkauf?

Außenwirtschaft IHK und Landgericht Ellwangen informieren über die neue Außenwirtschaftsordnung, die Firmen schützen soll.

Ellwangen. Zuletzt war die Übernahme des Maschinenbauers Leifeld durch chinesische Investoren zwar geplatzt, dennoch ist vor allem der deutsche Mittelstand für Firmen aus dem Reich der Mitte hochinteressant. Damit wachsen allerdings auch die Sorgen. Entsprechend lautet der Titel einer Kooperationsveranstaltung des Landgerichts Ellwangen und der IHK „Schutz vor dem Ausverkauf deutschen Know-hows?“. Im Mittelpunkt der Veranstaltung am Montag, 24. September steht die neue Außenwirtschaftsverordnung.

Diese hatte Bundesregierung vor kurzem geändert, um Firmen wirksamer vor feindlichen Übernahmen zu schützen. Nun stellt sich die Frage: Schafft sie wirkungsvollen Schutz oder nur bürokratische Hemmnisse für ausländische Investoren? Bei der Kooperationsveranstaltung von Landgericht Ellwangen und IHK Ostwürttemberg spricht Anashita Thoms, Rechtsanwältin und Leiterin der Sektion Internationales Handelsrecht und Partnerin von der Baker & McKenzie in Düsseldorf.

Die kostenlose Veranstaltung findet am Montag, 24. September, um 18 Uhr im Landgericht, Schwurgerichtsaal, Marktplatz 6–7, in Ellwangen statt.

Anmeldung bis spätestens 20. September unter der Telefonnummer 07321 324-122 oder per E-Mail an kronthaler@ostwuerttemberg.ihk.de.

© Wirtschaft Regional 11.09.2018 17:32
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