Auchter Bau hat sich gut positioniert

Umzug Die Unternehmensgruppe ist nun im Gewerbegebiet Dauerwang ansässig. Über 30 Projekte werden pro Jahr abgewickelt.
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    Auchter hat auf der Messe „Dahoim“ ausgestellt. Foto: opo
Essingen. „Wir haben bereits seit längerem nach neuen Geschäftsräumlichkeiten gesucht“, sagt Christian Maul, Verkaufsleiter bei der Auchter Bau. Die Unternehmensgruppe mit den Firmen Auchter Bau und Auchter Wohnbau ist nun in der Willy-Messerschmitt-Straße im Industriegebiet Dauerwang ansässig, in nächster Nähe zum Kreisverkehr beim Bauhaus. Das Areal samt bestehendem Gebäude – früher Glab Yachting – wurde gekauft. Nach dreimonatigem Umbau sind die rund 15 Mitarbeiter der Verwaltung, Architekten und Bauleitung ins neue Domizil gezogen. „Die Geschäfte entwickeln sich gut“, erklärt er.

Damit meint der Verkaufsleiter sowohl den Bau von Einfamilienhäusern durch die Auchter Bau GmbH als auch das Projektieren von Objekten im Geschosswohnungsbau sowie der Bau von Reihen- und Mehrfamilienhäusern durch die Auchter Wohnbau GmbH.Beim Bau von größeren Objekten konzentriere sich Auchter auf gute Standorte im gesamten Ostalbkreis. „Wir haben uns gut etabliert. Im Gmünder Raum, aber auch in der Ellwanger Raumschaft projektieren wir derzeit einige Objekte. Wir sind stets auf der Suche nach geeigneten Grundstücken, um sie marktgerecht zu überplanen“, erklärt Maul.

Pro Jahr nimmt Auchter rund 30 Einfamilienhäuser sowie mehrere größere Projekte in Angriff. Aktuell würden im Aalener Talweg sieben Wohnungen gebaut, in der Weilerstraße weitere acht projektiert. Hinzu kämen zwei Projekte in Unterkochen sowie in Leinzell und Heuchlingen. „Weitere Planungen laufen“, sagt der Verkaufsleiter.

Die aktuelle Unternehmensgröße mit rund 35 Mitarbeitern habe sich für die Abläufe, wie sie in beiden Firmen der Gruppe vonstatten gehen, als passend herausgestellt. „Wir sind ständig dabei, unsere Aktivitäten weiter zu verbessern und Optimierungen vorzunehmen. Insgesamt ist Bauen technologisch anspruchsvoller geworden. Es gilt, neben energetischer Vorgaben auch stets neue Fertigungsmethoden im Auge zu behalten“, sagt Maul weiter. Deshalb habe das Unternehmen einen eigenen Architekten eingestellt.

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© Wirtschaft Regional 01.11.2017 15:11
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