Mit beeindruckender Ostalb-Power

EMO Hannover 2017 Wirtschaftsdelegation um Landrat Klaus Pavel besuchte regionalen Aussteller in Hannover und zeigte sich begeistert von der Innovationskraft und führenden Markstellung.
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    Die Wirtschafts-Delegation am Messestand von Zeiss IMT: Werner Gerstner (l.) und Michael Lücke (r.) selbstbewusst: „Geht es um Messtechnik, kommt niemand an Zeiss vorbei!“
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    Klaus Pavel am Ringler-Stand: Putten zum Absaugen!
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    Jens Christiansen bei RUD: „Unsere Auftragsbücher sind voll!“
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    Am Messestand von Assfalg (v.l.) Christoph Assfalg, Alexander Groll, Ronald und Annette Assfallg, Ursula Bilger, Hubert Waibel, Markus Hofmann und Wolfgang Weiß. Fotos: -wh-
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    Re-Bo-Chef Wolfgang Reber (l.) im Gespräch mit Klaus Pavel.
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    Jochen Kress (r.) erklärt Innovationen von c-COM.

Hannover

Die „Exposition Mondiale de la Machine Outil“ (EMO), die an diesem Samstag in Hannover endet, hat ihren Ruf als weltweit größte Messe für die Metallbearbeitungstechnik erneut bestätigt. Über 2200 Aussteller aus 44 Ländern präsentierten ein unübertroffen breites Angebot an Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeugen, Produktionssystemen für spanende und umformende Bearbeitung, Steuerungstechnik und Zubehör, Systeme und Komponenten für die Automatisierung, Verkettungseinrichtungen und Industrieelektronik. Nicht nur dabei, sondern vorne dran im kräftig boomenden Markt der Branche, für die 2017 ein Rekordjahr wird, zeigen 17 Unternehmen aus Ostwürttemberg ihr hohes Innovationspotenzial in Produktivität und Dienstleistung.

Eine Delegation mit Landrat Klaus Pavel, Geschäftsführerin Dr. Ursula Bilger und Markus Hofmann von der WiRO, Sparkassen-Direktor Hubert Waibel sowie den Wirtschaftsbeauftragten Alexander Groll (Gmünd) und Wolfgang Weiß (Aalen) überzeugte sich davon am Donnerstag bei einem EMO-Besuch.

„Es ist beeindruckend zu erleben, dass viele Unternehmen unserer Region zu Weltmarktführern gehören“, lobte Klaus Pavel, „und wie selbstbewusst und mutig sie sich auf ihren großartigen Messeständen zeigen“. Dr. Ursula Bilger stellte anerkennend heraus, „dass unsere Firmen bei den Zukunftsthemen wie Industrie 4.0, Internationalität und Bildung federführend sind“. 140.000 Fachbesucher aus über 100 Ländern kamen zur EMO. „Es hätten zwar mehr sein können“, meinte Günter Schwarzenbach von Ringler. „Dafür war deren Qualität aber sehr hoch“, bemerkte nicht nur Jens Christian von RUD. „Die EMO ist für uns Pflicht“, sagte Wolfgang Reber und Dr. Jochen Kress ergänzte: „Trotz digitaler Medien – das Kundengespräch am Messestand erfährt eine neue Blüte“. Egal, ob die Orders dann auf oder nach der Messe geschrieben werden. Bei SHW und bei EMAG war die Freude über direkte (und millionenschwere) Großaufträge natürlich groß. Alexander Groll und Wolfgang Weiß notierten eifrig und hochzufrieden, dass einige Firmenchefs konkrete Neu- und Erweiterungsinvestitionen an ihren Stammsitzen ankündigten – die Branche boomt.

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© Wirtschaft Regional 22.09.2017 20:46
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