Sie wollen mit Ultraschall ins Finale

Innovation Call Drei Studierende aus Schwäbisch Gmünd sind im engeren Pitch beim Wettbewerb um Ideen.
Essen/Schwäbisch Gmünd. Einmal mit einem Unternehmen die eigene Geschäftsidee zu Ende zu denken und bestenfalls in ein echtes Produkt zu verwandeln. Der Innovationsraum Ruhr, ein Projekt der Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH (wmr), macht das möglich. Architekten, Designer und Software-Entwickler haben sich für den dreistufigen Wettbewerb „Innovation Call 2017“ angemeldet. Unter den zehn Endteilnehmern sind drei Studierende der Hochschule für Gestaltung in Schwäbisch Gmünd (HfG).

Aus 41 Einsendungen hat eine Jury Anfang Februar die besten zehn Ideen ausgewählt. Darunter sind innovative Vorschläge wie eine sprechende Unterschenkelprothese, ein elektrischer Rollator und ein mobiler Regenschutz für Rollstuhlfahrer. Die Nominierten haben die Chance, bis zu 5000 Euro zu gewinnen. „Das Format ist sehr spannend. Wir haben die Gelegenheit, unser Netzwerk zu erweitern und wichtige Kontakte in die Branche zu bekommen. Wir freuen uns über die Möglichkeit, hier von Experten Rückmeldungen für unser Projekt zu bekommen“, sagt Moritz Gäckle. Der Student an der HfG hat zusammen mit seinen Kommilitonen Leon Rinne und Karla Bartlewski ein Ultraschallgerät und die dazugehörigen Schallköpfe neu entwickelt. Mentor ist Dr. Florian Frensch von Philips.

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© Wirtschaft Regional 06.03.2017 20:47
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